Neuigkeiten
- 04. November 2011:

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Auch in diesem Jahr erhalten Sie bei uns den GEPA Adventskalender zum Preis von 3,49 Euro. Das Bild, von dem haitianischen Künstler Fritzner Cedon, zeigt ein Dorf in Haiti. Farbenfroh ist die Weihnachtsgeschichte dargestellt. Die leuchtenden Farben stehen für ein neues Haiti, das nicht mehr so trist und grau sein wird wie heute. "Es lebe Weihnachten" steht auf einem kleinen Stein am Rande des Bildes. Die Schokolade, wie neuerdings auch die GEPA Vollmilchschokoladen, wurde mit Fairer Milch aus dem Berchtesgadener Land hergestellt.
Bio-Tee
Diese Körbchen haben es in sich:
Inhalt: Biotee
Verpackung: Körbchen aus Palmblättern.
Bei Stassen Natural Foods (kurz: Stassen) handelt es sich um ein privates Unternehmen, das im Teehandel Sri Lankas eine führende Rolle einnimmt. Stassen hat seinen Sitz in der Hauptstadt Colombo und arbeitet mit der Idulgashena Biotee-Plantage in der Uva-Region und zwei Dorfentwicklungsprojekten in Dambadeniya und Tissamaharama zusammen. Stassen ist für das Management der Idulgashena Biotee-Plantage und für den Export des Tees zuständig. Stassen engagiert sich sehr für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Teearbeiter auf der Biotee-Plantage und unterstützt tatkräftig Dorfentwicklungsprojekte. Ein ganz besonderes Augenmerk liegt auf dem ökologischen Anbau. Als erstes Unternehmen hat Stassen bereits vor 10 Jahren mit der ökologischen Produktion von Tee angefangen, ein weltweites Pilotprojekt. Die gepa arbeitet seit 1982 mit Stassen zusammen, den Biotee erhält die gepa seit 1986 von dort.

- gepa-Bild.
Die Frauen aus Dambadeniya waren es, die den Frauen im Süden ihres Landes das Flechten von Palmblattkörbchen gezeigt haben. Stassen initiierte 1995 in Tissamaharama ein weiteres Dorfentwicklungsprojekt. Der Süden zeichnet sich durch extreme Trockenheit aus, so dass ein Einkommen aus der Landwirtschaft oft nicht zum Überleben ausreicht. In der Region gibt es aber auch sonst keine Arbeitsplätze, so dass oft nur die Abwanderung aus der Region bleibt. Etwa 500 Frauen arbeiten jetzt dort und stellen Palmblattkörbchen her.